Kostenloser Finanzplaner für Padelhallen

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Finanzplaner

Indoor · Miete · 4 Courts · 278.494 $
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Deine Courts

Leg fest, welche Art von Courts du planst.

New York City Padelnomics Score 96/100
8.804.190 Einwohner 2 Clubs 0,1 Courts / 100K Einw. Nächster Club: 2,1 km
Vorbelegt mit den Werten des Landes
Datenqualität
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Courtkonfiguration
Courts gesamt
4
Grundfläche
1.280 m²
Indoorhalle
Courtfläche
800 m²
Spielfläche
Platzbedarf

Preise & Auslastung

Lege deine Courtpreise, Betriebszeiten und Nebeneinnahmen fest.

Preise Pro Court und Stunde
Warum dieser Wert

Leite den Preis aus dem Markt ab, in den du eintrittst, nicht aus einem Landesdurchschnitt. Öffne die Buchungsseiten der drei bis fünf nächstgelegenen Clubs, die um dein Einzugsgebiet konkurrieren, und lies deren Preise für Werktagabende direkt ab. Das ist deine Obergrenze, solange du keinen Grund hast, davon abzuweichen. Die Hauptzeit trägt typischerweise einen Aufschlag von 30–50 % gegenüber der Nebenzeit.

Kalkulation auf Basis eines Landesdurchschnitts führt dazu, dass Projekte 20 % über dem liegen, was ihr eigenes Einzugsgebiet zahlt. Die Korrektur über Rabatte nach der Eröffnung beschädigt die wahrgenommene Positionierung weit stärker, als ein von Anfang an richtiger Preis es getan hätte.

Warum dieser Wert

Setz ihn aus derselben Wettbewerbserhebung wie den Hauptzeitpreis an und prüf dann das Verhältnis: Unter etwa 65 % des Hauptzeitpreises bringt die Nebenzeit selten genug Zusatzvolumen, um den Preisverzicht zu tragen.

In der Nebenzeit entscheidet sich das Modell. Die Hauptzeit füllt sich in einem wachsenden Markt weitgehend von selbst; ob Werktagvormittage und früher Nachmittag zu einem Preis laufen, der ihre Grenzkosten deckt, trennt die Halle mit 35 % Auslastung von der mit 55 %.

Warum dieser Wert

Hauptzeit sind typischerweise Werktage 17–21 Uhr plus Wochenendvormittage, rund 30–40 % eines 16-Stunden-Betriebstags. Zähl die Stunden deines eigenen Öffnungsplans ab, statt einen Vorgabewert zu übernehmen.

Ein zu hoher Hauptzeitanteil hebt den Mischerlös über das gesamte Modell an. Es ist der unauffälligste Weg, ein grenzwertiges Projekt auf dem Papier tragfähig aussehen zu lassen.

Auslastung & Betrieb
Warum dieser Wert

Auslastung ist gebuchte Courtstunden geteilt durch verfügbare Courtstunden. Die gemessenen deutschen Clubs auf unserer Karte lagen im September 2026 im Median bei 45 % (344 Clubs). Wo dein Break-even liegt, hängt von deinen Kosten ab; das Modell zeigt ihn unten. Ein neuer Club braucht Monate, bis er sich füllt, und die Anlaufkurve des Modells bildet das ab. Setz also die Auslastung an, die du erwartest, wenn sich der Betrieb eingespielt hat.

Kein anderer Eingabewert bewegt das Ergebnis so stark, und Optimismus an dieser Stelle ist der häufigste Fehler in Padel-Businessplänen. Wenn dein Projekt erst oberhalb von 45 % funktioniert, hast du keinen Plan, sondern eine Wette auf eine Nachfrage, die du noch nicht belegt hast.

Zum Vergleich: Acht von zehn der 39 Hallenclubs, deren Buchungen wir in den Vereinigten Staaten lesen, lagen in den 30 Tagen bis 2026-10-07 zwischen 8 und 48 %, im Median bei 30 %. Der Wert oben ist ein Jahresdurchschnitt. Wie oft diese Spanne trifft

Warum dieser Wert

16 Stunden (7–23 Uhr) sind Standard für einen Indoor-Club. Entscheidend ist nicht die Zahl selbst, sondern dass frühe Morgen- und späte Abendstunden mit voller Gewichtung in den Kapazitätsnenner eingehen, obwohl sie sich weit schlechter füllen als die Hauptzeit.

Längere Öffnungszeiten erhöhen die rechnerische Kapazität, senken damit deine Auslastungsquote und verursachen Personal- und Energiekosten für Stunden, die sich möglicherweise nicht verkaufen. Länger ist nicht automatisch besser.

Nebeneinnahmen (pro Court/Monat): Optional
Warum dieser Wert

Mitgliedschaften tauschen Preis gegen Planbarkeit. Rechne mit einer realistischen Mitgliederzahl mal Monatsbeitrag und berücksichtige ehrlich, dass Mitglieder in den von ihnen genutzten Stunden Einzelbuchungen verdrängen.

Mitgliedsbeiträge zusätzlich zu einer vollen Courtvermietungsprognose zu zählen, erfasst dieselben Stunden doppelt. Das ist der häufigste Rechenfehler in Padel-Erlösmodellen.

Warum dieser Wert

Gastronomie hängt an der Verweildauer, nicht an der Courtzahl. Eine Lounge, in der man nach dem Spiel bleibt, erzeugt sie; ein Automat im Flur nicht. Werte im ersten Jahr liegen typischerweise bei der Hälfte des späteren Niveaus.

Gastronomie wird regelmäßig ab Monat eins auf Zielniveau angesetzt. Sie bringt zudem Wareneinsatz, Personal und Konzessionen mit, die reine Courtvermietung nicht hat. Rechne mit der Marge, nicht mit dem Umsatz.

Warum dieser Wert

Training ist margenstark, konkurriert aber um Kapazität: Eine Trainingsstunde ist eine Courtstunde, die du nicht vermietet hast. Bilde die Aufteilung explizit ab und zähl nur den Margenunterschied als Zusatzertrag.

Trainingsangebote in der Hauptzeit sehen pro Stunde profitabel aus, während sie deine bestbezahlten Slots kannibalisieren. In die Nebenzeit gelegt, wird die Zahl real.

Investition & Baukosten

Konfiguriere Baukosten, Glas- und Beleuchtungsoptionen sowie dein Budgetziel.

Investitionskosten (CAPEX) Nach Szenario anpassen
Warum dieser Wert

Ein installierter Doppelplatz kostet 22.600–39.500 $ (20.000–35.000 €). Ausschlaggebend ist fast ausschließlich die Glasspezifikation: Panorama mit vollverglaster Rückwand liegt oben, Standard-Hybridbauweise unten. Hol drei Angebote ein, denn die Spanne zwischen Anbietern ist meist größer als die zwischen Ausführungen.

Bei sechs Courts liegen zwischen günstigster und teuerster Ausführung rund 136.000 $ (120.000 €). Viel Geld, aber nur 8–10 % der Gesamtinvestition. Viele Projekte optimieren wochenlang an dieser Position und unterdimensionieren gleichzeitig die Lüftung, deren Korrektur später deutlich teurer wird.

Gebäude & Ausstattung
Warum dieser Wert

Eine neue Stahlhalle kostet 2026 in Deutschland 565–1.020 $ (500–900 €)/m² für die Hülle: veröffentlichte Preise liegen bei 565–847 $ (500–750 €) für eine gedämmte Lagerhalle und bei 678–1.020 $ (600–900 €) für eine Produktionshalle, ohne Haustechnik, Boden und Innenausbau. Padel braucht mindestens 6 m lichte Höhe über dem Court, empfohlen sind 8 m. Der Umbau einer Bestandshalle, die Höhe und Bodenlast schon mitbringt, kann deutlich günstiger sein. Welcher Fall vorliegt, klärt nur ein Tragwerksgutachten von einem Bauunternehmen mit Sporthallenerfahrung. Beauftrage es, bevor du den Mietvertrag unterschreibst.

Die häufigste Ursache für gesprengte Budgets. Ein Gebäude, das auf dem Papier passt, kann Entwässerung, Lastertüchtigung oder Rettungswege verbergen, die aus 565.000 $ (500.000 €) Baukosten schnell 847.000 $ (750.000 €) machen. Geh davon aus, dass das Gutachten etwas findet.

Warum dieser Wert

113–226 $ (100–200 €)/m², abhängig vom Baugrund und davon, ob eine vorhandene Bodenplatte die Lasten aufnimmt. Ein Baugrundgutachten klärt das für einen Bruchteil dessen, was die Entdeckung während der Bauphase kostet.

Der Baugrund ist der klassische ungeplante Mehrkostenfall: bei der Besichtigung unsichtbar, teuer in der Behebung und auf dem kritischen Pfad. Er kostet also nicht nur Geld, sondern verschiebt auch die Eröffnung.

Warum dieser Wert

Kalkuliere 56.500–136.000 $ (50.000–120.000 €) für eine Sechs-Court-Halle und plane eher am oberen Rand. Dimensioniert wird nach Wärme- und Feuchtelast von über 60 gleichzeitig aktiven Spielern im geschlossenen Volumen, nicht nach Grundfläche. Eine gut ausgelegte Anlage senkt zudem die Energiekosten über die gesamte Nutzungsdauer. Die teurere Variante ist über zehn Jahre oft die günstigere.

Die am konsequentesten unterschätzte Position im Padel-Bau. Unterdimensionierung führt zuerst zu Beschwerden über das Raumklima und dann zu Feuchteschäden am Bauwerk; die Sanierung kostet ein Vielfaches der ursprünglichen Ersparnis und legt währenddessen Courts still.

Warum dieser Wert

45.200–136.000 $ (40.000–120.000 €), abhängig von Hallenvolumen, Nutzungsklasse und Sprinklerpflicht. Maßgeblich sind Landesbauordnung und die Einstufung als Versammlungsstätte, nicht deine Präferenz. Lass dir die Einstufung schriftlich bestätigen, bevor du kalkulierst.

Eine erst nach Vertragsunterzeichnung entdeckte Sprinklerpflicht gehört zu den wenigen Befunden, die einen Standort komplett unwirtschaftlich machen können. Klär das in der Due Diligence, solange ein Rückzug noch möglich ist.

Warum dieser Wert

Architekt, Genehmigungen, Recht und Beratung liegen typischerweise bei 45.200–90.400 $ (40.000–80.000 €) oder 5–8 % der Baukosten. Sporthallen mit Publikumsverkehr verursachen mehr Planungsaufwand, als die Fläche vermuten lässt: Versammlungsstättenrecht, Barrierefreiheit und Stellplatznachweis schlagen hier auf.

Ein zu knapper Ansatz verhindert die Arbeit nicht, er verschiebt die Kosten nur in eine Phase mit weniger Verhandlungsspielraum. Genehmigungsverzögerungen sind außerdem der häufigste Grund, warum sich eine Eröffnung um eine ganze Saison verschiebt.

Sonstige Kosten
Warum dieser Wert

Halte sechs Monatsfixkosten (Miete, Personal, Kapitaldienst) als Reserve vor. Für eine Sechs-Court-Halle sind das typischerweise 56.500–113.000 $ (50.000–100.000 €). Rechne den Betrag aus deiner eigenen Fixkostenbasis statt aus einer Faustformel und deck jeden Monat ab, den deine Anlaufkurve unter den Break-even legt.

In den Monaten eins bis sechs liegt der Umsatz deutlich unter dem Normalniveau, während Miete und Personal bereits voll anfallen. Zu geringes Betriebskapital ist eine häufige Ursache für das Scheitern grundsätzlich tragfähiger Projekte: Das Geschäftsmodell funktioniert, nur reicht die Liquidität nicht bis dorthin.

Warum dieser Wert

10 % beim Umbau einer Bestandshalle mit abgeschlossenem Gutachten und klarem Leistungsumfang; 15–20 % beim Neubau oder wenn zum Gebäude noch Fragen offen sind. Der Ansatz für Unvorhergesehenes bemisst sich an der Unsicherheit, nicht an der Projektgröße.

Eine Reserve, die gedanklich schon in einer schöneren Lounge steckt, ist keine Reserve. Projekte, die sie früh verbrauchen, treffen den echten Mehrkostenfall im achten Monat, ohne Puffer und ohne Bereitschaft der Bank zu einem zweiten Gespräch.

Betrieb & Finanzierung

Monatliche Betriebskosten, Kreditkonditionen und Exit-Annahmen.

Monatliche Betriebskosten
Warum dieser Wert

Eine Halle mit sechs Courts, Umkleiden, Empfang und Lounge braucht 1.500–2.500 m². Gewerbemieten streuen stärker als jede andere Eingangsgröße: Dieselbe Halle kostet in einer A-Stadt 40–60 % mehr als in einer B-Stadt. Zieh drei bis vier vergleichbare Angebote aus deinem Ziel-Teilmarkt heran statt eines Bundesdurchschnitts.

Die Miete entscheidet über die langfristige Tragfähigkeit, weil sie anders als die Baukosten jeden Monat über 5–10 Jahre anfällt. Ein Standort 15–20 Minuten außerhalb des Zentrums kostet oft spürbar weniger, ohne Einzugsgebiet zu verlieren. Rechne beide Varianten durch, bevor du dich bindest.

Warum dieser Wert

Betriebshaftpflicht, Gebäude- und Inhaltsversicherung sowie Betriebsunterbrechung. Für eine Sechs-Court-Halle sind 226–452 $ (200–400 €) monatlich üblich. Lass dir die Betriebsunterbrechung ausdrücklich mit anbieten. Sie ist die Deckung, auf die es ankommt, wenn ein Bau- oder Wasserschaden die Halle schließt.

Wer bei der Betriebsunterbrechung unterversichert ist, macht aus einer sechswöchigen Reparatur einen Insolvenzfall, denn Miete und Kapitaldienst laufen weiter, ob gespielt wird oder nicht.

Warum dieser Wert

Bestimmt durch Beleuchtungsstunden und Laufzeit der Lüftung. Eine LED-Halle mit 500 Lux je Court bei 16 Betriebsstunden ist gut kalkulierbar; die Variable ist die Gebäudehülle. Eine schlecht gedämmte Bestandshalle mit überdimensionierter Anlage liegt 30–50 % über einer sauber ausgelegten.

Energie ist die Betriebskostenposition mit der größten Abhängigkeit von Entscheidungen, die sich später nicht mehr nachverhandeln lassen. Ein kurzer Energiecheck vor Vertragsunterzeichnung ist günstig gemessen an einem Jahrzehnt, in dem du für die Dämmentscheidung eines anderen zahlst.

Warum dieser Wert

Stark saisonal und von der Gebäudehülle abhängig. Rechne deshalb gegen deine Saisonkurve statt mit einem festen Monatswert. Hallen im Binnenland tragen rund ein halbes Jahr Heizkosten, die Standorte an der Küste so nicht haben.

Ein glatter Monatsdurchschnitt verdeckt die Wintermonate, in denen Heizkosten und schwache Auslastung in der Nebenzeit zusammenfallen. Diese Überlagerung erzeugt das Liquiditätstal, nicht die Jahressumme.

Warum dieser Wert

Kalkuliere jährlich 1–2 % der Investition in Courts und Gebäude. Anfallen werden Glastausch, Netz- und Spannungskontrollen sowie das Bürsten des Kunstrasens. Der Kunstrasen selbst ist mit 6–10 Jahren Standzeit eine Ersatzinvestition und gehört in die Investitionsplanung, nicht in diese Position.

Aufgeschobene Courtpflege sehen Spieler sofort, und sie ist einer der schnellsten Wege, Mitglieder an einen neueren Club in der Nachbarschaft zu verlieren.

Warum dieser Wert

Zieh das Budget nach vorn. Vorlaufkampagne, Eröffnungsevents und Ligakooperationen kosten ein Vielfaches des späteren Normalniveaus: 33.900–45.200 $ (30.000–40.000 €) im ersten Jahr gegenüber 28.200 $ (25.000 €) im dritten ist ein normaler Verlauf. Plane eine fallende Linie, keine Konstante.

Am Vorlauf zu sparen ist eine Milchmädchenrechnung. Die Community der ersten drei Monate füllt deine Nebenzeiten in den folgenden drei Jahren, und in der Nebenzeit entsteht die Marge.

Warum dieser Wert

Fünf Vollzeitstellen sind das realistische Minimum für einen professionell geführten Club mit sechs Courts: Empfang, Courtmanagement, Trainer und Verwaltung. Die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung addieren rund 20 % auf das Bruttogehalt. Kalkuliere daher mit Arbeitgeberbrutto, nicht mit Gehalt. Mit automatisierter Buchung und Zutrittskontrolle geht es schlanker, aber nicht ohne.

Die Position, die Erstbetreiber am häufigsten falsch ansetzen, meist indem sie Gehälter statt Vollkosten rechnen und annehmen, Automatisierung ersetze Aufsicht. Unterbesetzung zeigt sich lange vor der GuV in schlechter Mitgliederbindung, und auf dieser Bindung ruht das gesamte Modell.

Finanzierung
Warum dieser Wert

Deutsche Banken finanzieren bei solchen Vorhaben typischerweise 60–80 % und erwarten den Rest als echtes Eigenkapital, nicht als Gesellschafterdarlehen. Oberhalb von 80 % rechne mit der Forderung nach persönlichen Bürgschaften oder zusätzlichen Sicherheiten.

Wer mit 85–90 % Fremdkapital rechnet und dann erfährt, dass die Bank 65 % macht, muss mehrere Hunderttausend Eigenkapital spät beschaffen, wenn der Mietvertrag steht und die Verhandlungsposition am schwächsten ist.

Warum dieser Wert

Leite den Satz aus aktuellen Gewerbekreditkonditionen für Freizeitimmobilien ab, zuzüglich eines Aufschlags für eine der Bank unvertraute Nutzungsart. Rechne das Modell anschließend 200 Basispunkte höher. Das ist der Stressfall, den der Kreditausschuss auf dich anwenden wird.

Eine Zinsannahme, die nur beim heutigen Satz trägt, ist ein Plan mit verdecktem Verfallsdatum, besonders bei zehnjähriger Laufzeit mit Anschlussfinanzierung in der Mitte.

Warum dieser Wert

Zehn Jahre sind üblich und in der Regel kürzer als der Mietvertrag. Stimm die Laufzeit auf die Nutzungsdauer ab: Courts und Ausbau haben einen Horizont von 10–15 Jahren, ein 20-Jahres-Darlehen darauf akzeptiert keine Bank.

Eine kürzere Laufzeit erhöht den jährlichen Kapitaldienst und kann den Kapitaldienstdeckungsgrad unter die von Banken geforderten 1,2–1,5 drücken, selbst bei gesundem EBITDA. Prüf die Deckungskennzahl, nicht nur ob die Rate tragbar wirkt.

Bauphase
Steuern und Rechtsform

Für dieses Land rechnen wir noch keine Steuern; die Zahlen sind vor Steuern.

Exit-Annahmen Erweitert
Warum dieser Wert

Angewandt auf das stabilisierte EBITDA. Padelclubs werden in Europa in einer breiten und dünn belegten Spanne gehandelt; 5–7× ist eine vertretbare Planungsannahme für einen gut geführten Einzelstandort, Portfolios erzielen mehr. Behandle jeden Wert hier als Annahme, nicht als Prognose.

Der Exit-Wert ist die spekulativste Größe im Modell und die am leichtesten einsetzbare, um einen schwachen IRR zu retten. Wenn die Rendite nur über den Multiplikator funktioniert, trägt sich das operative Geschäft nicht selbst.

Warum dieser Wert

Die Rendite, die du brauchst, um das Risiko gegenüber der nächstbesten Verwendung desselben Kapitals zu rechtfertigen. Für einen Eigenbetreiber, der Bau- und Anlaufrisiko in einem unerprobten lokalen Markt trägt, sind 12–15 % eine übliche Untergrenze.

Eine Mindestrendite unterhalb deiner tatsächlichen Opportunitätskosten lässt jedes Szenario akzeptabel aussehen und nimmt dem Modell die Fähigkeit, dir abzuraten.

278.494 $ geschätzt